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Die Bürgerinitiative kein Erdöl aus Offenbach e.V. wehrt sich gegen die geplante Ölbohrung, die von einem Feld zwischen Offenbach und Herxheim unter das Ortsgebiet Offenbach erfolgen soll

Aktuelles

27.05.2020

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte, liebe Menschen bundesweit!

Eine Sendung zum Thema Ölbohrung in Offenbach und der Südpfalz.

Der Beitrag lief am 26.05. um 13:23 Uhr in Deutschlandfunk Kultur und kann auf der angezeigten Seite „Sorge um die Gemeinschaft in Staufen“ geöffnet werden.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/schaeden-durch-geothermie-sorge-um-die-gemeinschaft-in.1001.de.html?dram:article_id=477389

Im Bild auf „Hören“ klicken


 

 

16.03.2020

Liebe Mitstreiter*innen und Interessierte, liebe Menschen bundesweit!

Weitere geplante Aktionen und die entgültige Fassung der Petition, verschieben wir wegen der aktuellen Coronakrise erst einmal. Wir bleiben dran und hoffen, daß bald wieder etwas Normalität und die nötige Ruhe in unseren Alltag einziehen, damit wir weiter gegen das geplante Vorhaben und das novellierungsbedürftige Bergrecht kämpfen können.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Bürgerinitiative

 

 


 

02. 03.2020

Wie bereits angekündigt, findet Ihr folgend den Entwurf der Petition, den genauen Termin der Veröffentlichung geben wir Euch im Laufe der Woche bekannt. Wir haben sehr viel Zuspruch und Angebote zur Unterstützung aus ganz Deutschland. Unsere Aktion, weitere Bürgerinitiativen und Umweltverbände zu kontaktieren und auf unser Vorhaben aufmerksam zu machen, war ein voller Erfolg. Bundesweit sind Menschen von diesem unwürdigen und menschenverachtenden Bergrecht betroffen, das vereint uns!

Entwurf der Petition

https://kein-erdoel-aus-offenbach.de/wp-content/uploads/2020/03/BBergG-Gesetzesinitiative-1-2.pdf


 

17.02.2020

Hallo alle zusammen,


es folgen die neusten Infos:
Wie schon Ende letzten Jahres erwähnt, wollen wir 2020 eine bundesweite öffentliche Petition zur Reform des Bergrechtes starten.
Wir wollen mehr Mitspracherecht für die Kommunalpolitik, für die betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, sowie auch für alle Umwelt-, Natur- und Klimaverbände.
Diese Petition reichen wir im Petitionsausschuss des Bundestages ein.
Damit diese zur Beratung im Bundestag zugelassen wird, ist ein Quorum von 50.000 Unterstützern in einem festgelegten Zeitraum von 4 Wochen vonnöten.
Um dieses Ziel zu schaffen, bedarf es der Leistung einiger Vorarbeit. 
Aktuell nehmen wir deutschlandweit Kontakt mit anderen Initiativen und Umweltverbänden auf und stellen eine Vernetzung her.
Wir hatten letzten Mittwoch in Landau ein Vernetzungstreffen, organisiert vom AK Klimastreik-Landau, auf dem sich z.B. über die Friday for Future Bewegung für uns ein bundesweites Netz aufgemacht hat.
Der AK Klimastreik-Landau ist auf mich zugekommen, weil sie uns im Kampf gegen die geplanten Erdölförderungen unterstützen wollen.
Es sind Aktionen und Demos für die nächsten Monate geplant.
Ich freue mich besonders, dass ich ab jetzt beim Orga Team Landau mitwirken darf und somit gemeinsam mit ganz vielen Leuten hier und bundesweit gegen das Vorhaben von Neptune Energie ankämpfen werde.
Des Weiteren hatten wir ein Treffen mit Tobias Lindner, der uns auch seine Unterstützung zugesagt hat.
Wir werden in den nächsten Wochen noch neue Kontakte zu Bundestagsabgeordneten weiterer Parteien knüpfen, die uns gemeinsam im Kampf gegen das längst veraltete Bergrecht unterstützen sollen.
Wie Ihr seht, es geht einiges aktuell, die Zeit ist reif den immer weiter schreitenden Klimawandel zu stoppen.
Ich denke in naher Zukunft ist der Name „Offenbach“ in Deutschland ähnlich weit verbreitet wie der des Hambacher Forstes.
Gemeinsam können wir es schaffen, den Abbau fossiler Brennstoffe in Deutschland zu stoppen.
Viele von Euch werden sich schon gefragt haben, wann wir mal wieder ein großes Treffen haben.
Am 12. März plant SWR 4 Klartext in Offenbach eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimawandel und fossiler Energien.
Zu diesem Podium sind ein Klimaforscher, ein Aktivist von Fridays for Future, Neptune Energie und ich eingeladen.
Die Diskussionsrunde ist öffentlich, jeder kann dabei sein und mitreden, ohne Musikunterbrechung von 19 bis 21 Uhr, live aus Offenbach.
SWR 4 sucht aktuell noch eine geeignete Halle und wartet noch die Rückmeldung der eingeladenen Podiumsteilnehmer ab.
Ich habe bereits zugesagt und hoffe, dass dieser Termin stattfinden wird.
Auf meine Anregung hin und aus aktuellem Anlass, versucht SWR 4 einen Vertreter vom Ministerium für Bergbau Mainz, für diesen Abend zu gewinnen.
Ich gebe Euch sofort im Verteiler Bescheid, wenn ich genaueres zum Treffen weiß.
Aktuell ist SWR noch in der Vorbereitungsphase.
Danke für Eure Unterstützung.
Viele Grüße
Karlheinz Adam


 

30.01.2020

Hallo alle zusammen !

Aus der Rheinpfalz vom 29.01. war zu entnehmen, dass die Firma Neptune Energie beim Landesamt für Bergbau und Geologie einen Antrag auf eine vereinfachte Umweltverträglichkeitsprüfung für die geplanten Erdölbohrungen in Offenbach stellen.

Das bedeutet, Neptune geht den Weg gegen den Willen der Offenbacher Bürgerinnen und Bürger, gegen den Willen der Offenbacher Politiker und nicht zuletzt gegen den Willen des Herrn Bürgermeisters Axel Wassyl weiter, um nach all den Genehmigungsverfahren letztendlich unter Offenbach nach Öl zu bohren und auch zu fördern.

Wir müssen gemeinsam weiter kämpfen und den öffentlichen Druck erhöhen.

Neptune muss wissen, dass sie hier in Offenbach auf breiter Front massive Gegenwehr erfahren werden.                                                                                                                                               

Wir waren in den  letzten Wochen nicht ganz tatenlos!                                                                       

Am 16. Januar hatten wir ein Treffen mit der Bürgerbeauftragten des Landes RLP, Frau Schleicher-Rothmund aus dem Ministerium Mainz. Am 6.02. werden wir mit Tobias Lindner sprechen. Es geht uns dabei um die Novellierung des Bergrechts und die nötigen Schritte dazu. Unser Entschluß, eine Petition auf Bundesebene zu starten, die dann auch öffentlich behandelt werden muss, steht fest! Dies bedarf einer aufwendigen Vorarbeit.

Wir möchten deutschlandweit mit anderen Bürgerinitiativen und Umweltverbänden in Kontakt treten, um gemeinsam diese Petition zum Ziel zu bringen.

Auch die fünf Bundestagsabgeordneten aus unserem Landkreis werden wir mit in unser Boot nehmen. Wie Ihr seht kommt 2020 einiges auf uns zu, wir müssen mit dem gleichen Druck weiter arbeiten wie im letzten Jahr. Gemeinsam werden wir es schaffen!

Ich werde Euch jetzt wieder zeitnah über unser Tun und Handeln informieren und bei Bedarf werden wir auch wieder eine Infoveranstaltung durchführen.

Ich bitte Euch alle mit dem gleichen Engagement wie im letzten Jahr weiter gegen die geplanten Erdölbohrungen zu kämpfen.

Am Beispiel „Hambacher Forst“ erkennen wir, was Menschen, die gegen etwas gemeinsam kämpfen, zusammen mit der richtigen Klimapolitik aktuell erreichen können.

Ich hoffe, wir werden hier in Offenbach auch mal ein Beispiel für andere und treiben somit den Schutz unserer Erde und des Klimas weiter voran.

Viele GrüßeKarlheinz Adam


 

 

11.12.2019

Hallo alle zusammen,

auf der Herxheimer Verbandsgemeinderatsitzung am 10.12.2019 beantragte die CDU Fraktion die Aufnahme des Tagesordnungspunktes:

Positionierung des Verbandsgemeinderates Herxheim zur Erdölförderung in derNachbargemeinde Offenbach.

Der Beschlussvorschlag lautete wie folgt:

Der Verbandsgemeinderat Herxheim erklärt sich solidarisch mit der Gemeinde Offenbach sowie der Bürgerinitiative „Kein Erdöl aus Offenbach“ und lehnt ebenfalls Erkundungsbohrungen und eine mögliche Erdölförderung auf dem Feld bei Offenbach als Nachbarverbandsgemeinde ab.

Der Beschluss wurde einstimmig angenommen.

Wir haben kurz vor Beginn der Sitzung Flyer an die Ratsmitglieder verteilt und den Beschluss mit Applaus begrüsst. Franz-Ludwig Trauth lobte die Bürgerinitiative für ihr Einsatz und ihr Engagement und wies darauf hin, dass auch seitens der Verbandsgemeinde nach Kräften die Bürgerinitiative unterstützt werden soll. Erkundungsbohrungen und eine mögliche Erdölförderung sind mit den Zielen des Umwelt-, Landschafts- und Klimaschutzes nicht zu vereinbaren. Die Gemeinden der Verbandsgemeinde Herxheim haben sich in den zurückliegenden Jahren bereits intensiv mit der Gewinnung erneuerbarer Energien befasst und die Umsetzung von Projekten erfolgreich betrieben. Die Gewinnung und Verwendung fossiler Brennstoffe steht dieser Entwicklung konträr entgegen.

Nachdem nun der Gemeinderat und der Verbandsgemeinderat von Offenbach sich einstimmig gegen die geplanten Erdölbohrungen in Offenbach bereits positioniert haben, unterstützt nun auch der Verbandsgemeinderat Herxheim die Offenbacher.

Es ist eine ganz tolle Sache, dass hier alle Kommunalpolitiker überparteilich zusammen mit der Bevölkerung und der Bürgerinitiative gemeinsam an einem Strang ziehen.

Ich möchte nochmal an alle vielen Dank sagen, die 2019 in unterschiedlichster Weise ihren Beitrag geleistet haben, gemeinsam gegen die geplanten Erdölbohrungen zu kämpfen.

Die Bürgerinitiative „Kein Erdöl aus Offenbach“ sieht die Unterstützung aus der Politik als Motivation an, auch 2020 mit vollem Einsatz und vereinten Kräften gegen das geplante Vorhaben der Firma Neptune Energie vorzugehen und zu verhindern.

Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit Euch im nächsten Jahr.

Gemeinsam werden wir es schaffen.

Viele Grüße

Karlheinz Adam


 

Unterstützung für die BI auch von sehr großer Mehrheit im Verbandsgemeinderat am 05.12.2019
 
Hallo alle zusammen,
auf der Verbandsgemeinderatsitzung am 05.12.2019 wurde der Resolution gegen die geplanten Erdölbohrungen mit sehr großer Mehrheit zugestimmt, nur 3 Ratsmitglieder enthielten sich.
Das war wieder ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung für Offenbach und unsere Umwelt und ein Verdienst von allen, die sich die letzten Monate gemeinsam gegen die geplante Bohrung nach Erdöl auf die unterschiedlichste Art und Weise eingesetzt haben.
 
Vielen Dank Euch allen!!!
 
Markus Roth hat die Resolution vorgestellt und vorgetragen. Wir sollten dies zum Anlass nehmen, so auch Herr Wassyl in seiner Rede, die Bevölkerung zu einem Umdenken zu bewegen, CO2 einzusparen und nachhaltiger und umweltbewusster zu leben. Wir müssen weg von fossilen Brennstoffen und uns entschiedener den erneuerbaren Energien zuwenden.
Die Resolution und das Ergebnis der Gemeinderat- und Verbandsgemeinderatsitzung sowie die Unterschriftenlisten werden an Neptune Energie und die zuständige Genehmigungsbehörde geschickt.
Wir haben jetzt zwar die Stellungnahme von Gemeinderat,  Verbandsgemeinderat  und Herrn Wassyl, aber unser Kampf gegen die Erdölbohrung ist noch lange nicht gewonnen.
 
Auf unserer letzten Vorstandssitzung habern wir beschlossen, dass wir 2020 nutzen werden, das längst überholungsbedürftige Bergrecht in Frage zu stellen und zu durchleuchten.
Dabei planen wir den Start einer landes- bzw. bundesweiten Petition sowie mehrere Aktionen und Demonstrationen zum Thema „veraltetes Bergrecht“. 2020 wird ein Jahr mit vielen weiteren Aufgaben und ich bin mir sicher, dass wir diese gemeinsam mit Euch allen schaffen werden, wenn wir mit dem Engagement und Nachdruck weiterarbeiten wie 2019.
 
In diesem Sinne bedanke ich mich für Eure Unterstützung von 2019 – lasst uns gemeinsam optimistisch nach vorne schauen!
Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit!
 
Viele Grüße
Karlheinz Adam
 

Gute Nachrichten aus der Gemeinderatssitzung Offenbach vom 28.11.2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Mitstreiter der BI „Kein Erdöl aus Offenbach“.
Die BI hat mit dem gestrigen Tag, dem 28.11.2019, einen weiteren wichtigen Schritt im Kampf gegen die Erkundungsbohrung zu vermelden. Es ist ein schon lange ersehnter Wunsch an diesem Abend in der Gemeinderatssitzung Offenbach in Erfüllung gegangen. Gleich zu Beginn der Sitzung stimmte der Rat unter Tagesordnungspunkt 2 einstimmig gegen die geplante Erkundungsbohrung in seiner Heimatgemeinde Offenbach. Kurz vor Beginn der Sitzung übergab der Vorsitzende unserer BI, Herr Karlheinz Adam, die Unterschriftenlisten mit 1900 Unterschriften von besorgten Ölgegnern an den Bürgermeister Herrn Wassyl. Wir von der BI, gemeinsam mit allen Unterstützern und Befürwortern, sind stolz, ein so wichtiges Etappenziel, nämlich den Schulterschluss mit der politischen Gemeinde, erreicht zu haben. Denn es ist enorm wichtig, gegen dieses ambitionierte Vorhaben der Ölbohrung gemeinsam zu kämpfen. Das macht uns jetzt noch stärker und gibt uns weiteren Antrieb. Wir sind uns auch sehr sicher, dass die bisherige Aufklärungsarbeit unserer BI großen Anteil an der Entscheidungsfindung hatte, woraufhin sich erst so manche Ratsmitglieder wie auch viele Mitbürgerinnen und Mitbürger unserem Kampf gegen das Öl anschlossen.
Die BI dankt in aller Herzlichkeit dem Gemeinderat für den einstimmigen Beschluss, der sich gegen die Bohrung wendet, allen Mitgliedern für ihren Beitritt sowie den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, die sich bis jetzt in vielfältiger Art und Weise für uns eingesetzt haben. Diese, als unser Ansporn zu sehende Zwischenbilanz, ist wie eine frohe Botschaft, in die nun angebrochene Adventszeit. Gehen wir diesen Weg mit weiteren Verbündeten gemeinsam weiter, um unser Ziel erfolgreich zu erreichen.
Vielen Dank an alle!

Es grüßt Sie,
Kuno Volz

 

 

Veranstaltungshinweise:

Momentan keine geplante Veranstaltungen.


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V. i.S.d.P: Karlheinz Adam, Obere Hauptstraße 145, 76863 Herxheim, bi@kein-erdoel-aus-offenbach.de